GEWÜRZE
faszinieren und beeinflussen die westliche Welt seit Jahrhunderten. Ihre Fähigkeit, etwas Würze in unser Leben zu bringen, wurde stets hoch geschätzt: in Speisen, Getränken und Rezepturen. Indiens traditionelle ganzheitliche Naturheilkunde, Ayurveda, entwickelte und verfeinerte den Gebrauch von Gewürzen auch in Kombination mit Kräutern und Nahrungsmitteln. Dabei spielen die ‘Doshas’, die Konstitutionstypen, eine wichtige Rolle.

Zeichenerklärung:
V=Vata (Leichtigkeit,Schnelligkeit. Elemente: Äther & Luft),
P=Pitta (Kraft, Umsetzung. Elemente: Feuer & Wasser),
K=Kapha (Schwer, ruhig. Elemente: Wasser & Erde).
+ = verstärkend;
– = mildernd;
o = neutral.
Alle Tees werden jedoch von allen ayurvedischen Konstitutionstypen (Dosha-Typen) sehr gut vertragen.

Yogi Bhajan und Yogi Tee

Yogi Bhajan wurde von Heilern und Yogis aus dem Himalaya ausgebildet und früh zum Meister des Kundalini Yoga erklärt. 1969 kam er in die USA, wo er begann, Yogalehrer auszubilden. Die Zeit war reif für Veränderungen und neue Lebensweisen. In diesen ersten Unterrichtsstunden gab es ein würziges Getränk aus Zimt, Kardamom, Nelken, Ingwer und Pfeffer zu trinken.
Es hieß ‘der Tee vom Yogi’ – YOGI TEE.